Lösungen

Eigenspannungsmessung

Eigenspannungen in einem Werkstück entstehen durch Überlagerung von vielen verschiedenen Einflüssen. Hierzu gehören formgebende Prozesse bei der Halbzeugherstellung, alle Wärmebehandlungsarten wie induktives Härten, Flammhärten, Einsatzhärten, Nitrieren, Bearbeitungen wie Schleifen und Hartdrehen, Rollieren und Walzen, Kugelstrahlen usw. Die gesamte Spannung, der ein Werkstück später im Betrieb ausgesetzt wird, ist die Summe der von außen wirkenden Lastspannungen und Eigenspannungen, wobei die Eigenspannung oft schwierig festzustellen ist.

Das Röntgen-Eigenspannungsmessgerät XSTRESS 3000 (Röntgendiffraktometer) von Stresstech ermöglicht die exakte Bestimmung der Eigenspannungen für viele Anwendungen. Das XSTRESS 3000 misst die Spannungen, die auf Kristallebene im Werkstück wirken mittels Röntgenbeugung - ein Phänomen, welches als Braggsches Gesetz bekannt ist.